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Die erste Auflage dieses Künstlerbuches entstand 1993 in 10 Exemplaren. Das Besondere für mich war dabei, die Vergrößerung auf das A 3 – Format und die Verdopplung im Buch. Das Gedicht von........wer es rät bekommt einen Druck, habe ich geringfügig abgewandelt. Ich habe gegen Buchstaben gehandelt und nicht gegen meinen Geiz. Von wegen Geist ist geil. -; vielleicht ist es der Himbeergeist.
So viel oder wenig zum so genannten Frühwerk, wo es bereits um meine Anverwandlungen zu Jawlenskys Glauben, Wissen und nicht zuletzt auch Hoffen ging. Auch ich fand und finde diese Gemälde schön, auch wegen der zuvor vergebenen Prädikate.
Mir ging es neben technischer Machbarkeit um die Erfüllung meines Auftrags, - wie ich heute weiß -, verschiedenste “Tempi” aufzuschließen, zu vermischen, und so Grundlagen zu Erweiterungen zu verhelfen; Bisher ungesehene Räume zu erschließen. Das Buch war für mich dabei tragendes Medium, das ich zum sprechen brachte.
Die hier vorliegende Präsentation ist meine Fortführung dieser Studie, vielleicht des schönen Scheins – auch und wie ich, trotz allem hoffe, ein schöner Beitrag zur “Recreation” von Ideen und Haltungen, die Jawlensky auch für mich geprägt hat. In gewisser Weise entkerne ich gleichzeitig Haltung und Gegen – Haltungen und Handlung in dem ich den All – gemeinen Menschen, mit seinen, bzw. meinen All – gemeinen Problemchen bestücke.
Recreation: Hier findet Ihr bei Interesse einen Gedichtband von Thomas und Jürgen Onißeit, eines der frühen Sauerschen Malerbuchunikate.
Das Ganze wird "untermalt" mit meiner Musikkomposition Punktuelle Existenz aus dem Jahr 2010