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Dieses Künstlerbuch stammt aus dem Jahr 2000 und ist in der Deutschen Nationalbibliografie unter Wilhelm Busch verzeichnet. 2010 gab ich zu diesem Titel eine CD-ROM heraus. Der Titel des hier in der Fassung von 2000 vorliegende Digitalisat für das Internet heißt: Genom C20 H12 - c556 G11.
Verbindung von Wissen ist Kunst. Kunst – Wissenschaft. Kunst – Wissenschaft ist zu verzahnen mit den Kulturwissenschaften, das wollte ich mit diesem Werk mitteilen.
Allen Implikationen des Schöpferischen ist gemein – sam, oben wird es einsam. Scherz beiseite.
Allen Implikationen ist auch Gemeinsamkeit inhärent, das heißt eingeschrieben. Gemeinsamkeiten innerhalb der menschlichen Kreatoren zu finden, die ihre „Fühler“ in die Welt versenken, sind die Aufgaben der Kulturwissenschaft aus meiner Sicht. Kulturelle Vielfalt, die den Namen Kultur ver – dient, öffnet den Wissensspeicher der Menschheit, erschließt und fördert friedliches Handeln.
Humor, auch Galgenhumor, Kritik und Kritikfähigkeit, repräsentieren den Menschen innerhalb seiner Handlungsfelder und eröffnen Wissen. Wissenserzeugung die Künste des Menschen fruchtbar zu machen, Frieden mit sich selbst zu halten, ist fortwährende Aufgabe.
Mein hier vorliegendes Künstlerbuch in weiter Worte zu fassen, überlasse ich Anderen.
Soeben war ich im Netz auf der Suche nach der vorliegenden Genomsequenz und habe nicht einen „Schnipsel“ davon gefunden.
Dieser Link führt zum Buch.